Kennen Sie begehbare Kühlräume in Supermärkten und Lebensmittelgeschäften?

Wer häufig gehobene Supermärkte oder Convenience-Stores besucht, sieht oft Kühlvitrinen für Getränke. Diese zeichnen sich durch dicke Seitenwände und eine komplett verglaste Front aus, meist nebeneinander angeordnet. Die Türanschlagrichtung ist individuell anpassbar – die Türen können nach links oder rechts geöffnet werden. Heizdrähte im Türrahmen sorgen für eine kontinuierliche Erwärmung des Glases und verhindern so effektiv das Beschlagen der Türen beim Öffnen und Schließen. Dadurch ist die Sicht auf die ausgestellten Produkte optimal geschützt. Solche Kühlvitrinen werden üblicherweise als begehbare Kühlräume bezeichnet. Sie unterscheiden sich von großen Kühlhäusern und gehören zu den Kühlvitrinen mit Warenpräsentation. Hinter den Glastüren befinden sich mehrstöckige Regale, aus denen Kunden die Waren selbst entnehmen können. In der Regel kommt auch ein Kugelschiebesystem zum Einsatz. Sobald ein Kunde die äußerste Flasche entnommen hat, rutscht die restliche Flasche automatisch nach vorne – ein besonders bequemes Nachfüllen. Die hinteren Regale können nachgefüllt werden, sodass der Einkauf der Kunden nicht beeinträchtigt wird. Sind die Regale voll, können die restlichen Getränke hinten platziert werden, da sie sich im selben Raum befinden und die gleiche Temperatur haben wie die im Regal. Das ist äußerst praktisch. Wie lässt sich die Kühlleistung für einen so großen Kühlraum realisieren? Normalerweise verwenden wir ein Kide-Monoblock-Verflüssigungsaggregat, das sich leicht mit dem Kühlraum bewegen lässt und im Gegensatz zu großen Kühlhäusern keine Rohrleitungen benötigt.

Begehbarer Gefrier-Kühlraum 7

Begehbarer Gefrier-Kühlraum 8


Veröffentlichungsdatum: 29. März 2022