Drei technische Kernpunkte bei der Installation von Kühlhauspaneelen

In der Kälteindustrie locken die vergleichsweise geringen technischen Anforderungen an Kühlhausanlagen viele Investoren an. Die Wahl der richtigen Kühlhausanlage ist daher von großer Bedeutung, denn Kühlhäuser unterscheiden sich von herkömmlichen Lagerhallen durch niedrigere Innentemperaturen und vergleichsweise höhere Anforderungen an Lufttemperatur, Luftfeuchtigkeit und Umgebungsbedingungen.

Daher sollten wir bei der Auswahl der Kühlraumverkleidung unbedingt auf eine optimale Temperaturregelung achten. Eine ungeeignete Verkleidung führt zu einer schwer zu kontrollierenden Temperatur im Kühlraum, was leicht zu Produktverderb oder einem häufigen Betrieb des Kühlkompressors und damit zu höheren Kosten und einem unnötigen Ressourcenverbrauch führen kann. Die Wahl der richtigen Verkleidung trägt zu einer besseren Kühlung des Kühlraums bei.

Heute hauptsächlich durch die Installation von Wandpaneelen, Dachpaneelen und Eckbrettern, die in drei Aspekten der Kühlhaus-Paneelmontage eingesetzt werden.

Bevor wir ein Kühlhaus errichten, müssen wir die entsprechenden Vorbereitungsarbeiten durchführen. Denn wie man so schön sagt: Um eine gute Arbeit zu leisten, muss man erst sein Werkzeug schärfen. Die Materialien müssen wir streng kontrollieren, bevor wir ein Kühlhaus von höchster Qualität bauen können.

Zur Ausrüstung von Kühlhäusern gehören im Wesentlichen: Kühlhauswände, Türen, Kältemittelaggregate, Kältemittelverdampfer, Schaltschränke, Expansionsventile, Kupferrohre, Steuerleitungen, Lagerleuchten, Dichtmittel usw. Diese Materialien werden bei der Installation fast aller Kühlhausausrüstungen verwendet und sind daher gängige Baumaterialien.

Beim Transport ist darauf zu achten, dass die Bibliothekstafel vorsichtig angefasst und abgestellt wird. Zwischen der Tafel und dem Boden sind Kratzer zu vermeiden. Die Installation der Bibliothekstafel muss genau nach den Konstruktionszeichnungen erfolgen. Vor der Installation sollte die Tafel sorgfältig nummeriert werden, um eine bessere Übersicht zu gewährleisten.

Bei der Installation von Kühlhäusern muss ein gewisser Abstand zu den umliegenden Wänden, Dächern usw. eingehalten werden, um sicherzustellen, dass das Bodenniveau stimmt. Bei großen Kühlhäusern muss die Nivellierung im Vorfeld erfolgen.

Bei kleinen Spalten zwischen den Regalböden ist eine Abdichtung erforderlich, um die Wärmedämmung zu gewährleisten und Zugluft zu vermeiden. Nach der Montage der Regalböden in alle Richtungen müssen diese mit Verriegelungshaken fixiert werden, um die Stabilität des Kühlraums zu gewährleisten.

I. Montage der Wandpaneele
1. Die Montage der Gipskartonplatten sollte von den Ecken aus erfolgen. Gemäß dem Montageplan werden die beiden Eckplatten montiert und zum Montageort transportiert. Entsprechend der Höhe der Unterkonstruktion und der Form des Winkelprofils zur Befestigung der Pilzkopf-Nylonschrauben bohrt man mittig in die Plattenbreite an der entsprechenden Position ein Loch. Beim Bohren muss der Bohrer senkrecht zur Plattenoberfläche stehen. Die Pilzkopf-Nylonschrauben werden in die Löcher eingesetzt (Dichtungspaste auf Schrauben und Schraubenköpfe auftragen). Anschließend wird das Winkelprofil aufgesetzt und festgezogen, bis die Nylonschrauben leicht nach innen gewölbt sind.

Die freistehenden Wandpaneele sollten in Kontakt mit der Nut im Bibliotheksboden stehen, die mit Schaumstoff und anderen weichen Materialien gepolstert ist, um Beschädigungen der Bibliotheksplatte zu vermeiden. Die beiden Eckwandpaneele müssen nach dem Ausrichten der Wandpaneele aus der Nut im Boden entsprechend der Lage der Wandpaneelebene und der Vertikalität der Bibliotheksplatte umgehend ausgerichtet werden. Prüfen Sie, ob die Oberkante der Wandpaneele die richtige Höhe hat (geradlinig bis zum Ende; gegebenenfalls ist eine Kalibrierung erforderlich).

Nachdem die Gipskartonplatten korrekt positioniert sind, werden die Winkelprofile an den Plattenträger geschweißt und innen wie außen an den Ecken der Konstruktion befestigt (die Ecken der Platten werden beidseitig mit Dichtungsmasse abgedichtet). Beim Schweißen der Winkelprofile müssen diese mit einer Schutzvorrichtung versehen sein, um ein Verbrennen der Gipskartonplatten durch die hohen Temperaturen des Schweißlichtbogens und Schweißspritzer zu verhindern.

2. Nachdem die beiden Wandpaneele an der Ecke montiert sind, beginnen Sie entlang dieser Ecke mit der Montage des nächsten Wandpaneels. Vor der Montage des nächsten Wandpaneels muss in die Nut oder den Hohlraum der Trägerplatte auf dem Boden zwei Schichten weißer Dichtmasse aufgetragen werden (die Dichtmasse sollte in die Nut oder den Hohlraum der Trägerplatte, insbesondere in die Ecken, aufgetragen werden). Die Dichtmasse muss in der Nut oder im Hohlraum eine bestimmte Höhe haben und gleichmäßig, dicht und durchgehend sein. Die Montage erfolgt nach demselben Verfahren wie beim ersten Wandpaneel.

3. Zuerst wird zwischen den beiden Wandplatten mit einem Hammer auf das Polyurethan-Wandmaterial auf dem darunterliegenden Holz geklopft, um die Platten fest miteinander zu verbinden. Anschließend werden die Wandplatten mit zwei Keilen verbunden. Die Keile werden außen und innen im Spalt zwischen den Wandplatten befestigt. Die Keile sollten innen so weit wie möglich nach unten reichen, damit sie nach dem Betonieren abgedeckt werden können.

Der Abstand zwischen Platine und fest verkeilten Steckverbindern sollte etwa 3 mm betragen. Entspricht dies nicht den Prüfanforderungen, wird die Platine ausgebaut, die Kanten werden beschnitten und die Platine anschließend wieder eingebaut, sodass der Platinenabstand den Anforderungen entspricht. Bei der Befestigung der Steckverbinder ist darauf zu achten, dass jeweils zwei Steckverbinder mit φ5x13-Nieten an den konvexen und konkaven Kanten der beiden Platinen befestigt werden. Der Abstand der Steckverbinder muss so bemessen sein, dass die beiden Platinen fest zusammengehalten werden können.

Beim Einklemmen des Keileisens müssen Hammer und Keileisen senkrecht gehalten werden, um eine Berührung der Bibliothekstafel zu vermeiden. Ober- und Unterteil des Keileisens sollten gleichzeitig eingeklemmt und mit Nieten fixiert werden.

Zweitens, die Montage der Deckplatte
1. Vor der Montage der Deckplatte muss die Decke gemäß den Zeichnungen der T-Profile montiert werden. Bei der Montage der T-Profile ist darauf zu achten, dass diese entsprechend der Spannweite des Rahmens korrekt gebogen werden, um ein Durchbiegen der T-Profile nach der Montage der Deckplatte zu vermeiden.

Die Montage der Deckplatte sollte an einer Ecke des Lagerkorpus beginnen. Gemäß dem Lageplan wird die Lagerplatte auf die vorgegebene Höhe und Position angehoben, und das Längsplattenende der Lagerplatte wird jeweils auf der Wandplatte und dem T-Profil platziert.

Passen Sie die koaxiale Parallelität und Rechtwinkligkeit der oberen Platte an, überprüfen Sie die Höhe der Unterseite der oberen Platte und verbinden Sie dann die obere Platte mit dem T-Eisen mit Nieten, die obere Platte und die Wandpaneele zwischen der Eckplatte, um sie zu verbinden, und beginnen Sie dann mit der nächsten Montage der Bibliothekswand.

2. Die zweite Montage der Deckplatte erfolgt im Prinzip wie die erste, die Plattenverbindung entspricht im Wesentlichen der Montage der Wandpaneele. Die Bibliotheksplattenverbinder werden außerhalb der Bibliothek angebracht. Jede Bibliotheksplatte wird mit drei Verbindern befestigt, wobei die Plattenenden und -platten jeweils in einem Verbinder fixiert werden (bei einer Deckplatte von weniger als 4 Metern Länge reichen auch zwei Verbinder aus).

3. Nach der Montage aller Deckplatten erfolgt die Installation der Stahl-C-Träger für die Decke. Entsprechend der Deckplatten werden am Boden Pilzkopf-Nylonbolzen mit den entsprechenden Abständen an den Stahl-C-Trägern der Decke angeschweißt.

Setzen Sie anschließend den Decken-C-Träger gemäß der Zeichnung an die entsprechende Stelle der Dachplatte. Achten Sie dabei auf die Parallelität und Vertikalität der Koaxialachse. Nach der Positionierung des Decken-C-Trägers öffnen Sie die obere Platte an den Bolzenlöchern der Winkelprofile und verbinden diese mithilfe von Pilzkopf-Nylonschrauben fest mit der Dachplatte.

Danach wird der Decken-C-Träger mit einem runden Stahlhebestück an die Dachlatte geschweißt. Entsprechend der Höhe der Unterseite der Dachplatte wird die Mutter unter dem runden Stahlhebestück so eingestellt, dass der Decken-C-Träger und die Dachplatte auf die vorgegebene Höhe gebracht werden.

Montage der Eckleiste
Alle Eckbretter des Kühlhauses sollten an den Kontaktstellen beidseitig mit Dichtmasse versehen werden. Die Eckwandpaneele sollten abschnittsweise befestigt werden, um das Einbringen des Polyurethanschaums vor Ort zu erleichtern.

Die Eckleiste an der oberen Platte wird alle 500 mm mit einer Eisenschere eingeschnitten (die Öffnungsgröße ist für das Eindringen in das Schaumstoffmaterial maßgeblich). Anschließend wird die Leiste an der oberen Platte und der Wandplatte befestigt. Die Befestigung erfolgt mit Nieten im Abstand von 100 mm. Die Nieten müssen in einer geraden, gleichmäßigen Linie in den Ecken angeordnet sein.

Achten Sie beim Bohren und Vernieten der Nieten darauf, dass das verwendete Werkzeug senkrecht zur Eckleiste steht.


Veröffentlichungsdatum: 14. November 2024