1. Verbesserung der Rohrleitungsisolierung: Die Erwärmung der Rohrleitungen ist sehr wichtig, da die der äußeren Umgebung ausgesetzten Wasserrohre bei sinkenden Temperaturen abkühlen.
2. Trennen Sie das Gerät nicht vom Stromnetz. Bei einer Luft-Wasser-Wärmepumpe dient Wasser als Wärmeträgermedium. Im Normalbetrieb verfügt das Gerät über eine Frostschutzfunktion. Sinkt die Wassertemperatur unter einen bestimmten Wert, schaltet sich das Gerät automatisch ein, um ein Einfrieren des Geräts und der Rohrleitungen zu verhindern.
3. Kondensat muss ordnungsgemäß entsorgt werden. Beim Heizvorgang einer Luftwärmepumpe entsteht eine große Menge Kondenswasser. Wird die Kondensatableitung vernachlässigt, kann das Kondensat durch die Rohrleitung nach außen gelangen und in den Boden sickern. Bei Temperaturen unter null Grad gefriert es leicht und kann die Abflussrohre zum Einfrieren bringen. Das Kondenswasser kann dann entlang der Rohre aufsteigen und schließlich den ordnungsgemäßen Betrieb der Anlage beeinträchtigen.Das Kondenswasser regelmäßig entfernen.
4. Um die Frostschutzwirkung zu verbessern, geben Sie Ethanol in die Wasserlösung. Verwenden Sie eine Ethanolkonzentration von über 90 % oder 95 %. Die Menge richtet sich nach der lokalen Mindesttemperatur. Beispielsweise ergibt die Zugabe von 1 kg Ethanol zu 100 Litern Wasser einen Frostschutzwert von -1 °C, bei 5 kg Ethanol einen Wert von -5 °C. Achten Sie bei der Verwendung von Ethanol als Frostschutzmittel darauf, dass der Wasseranteil 40 % des Gesamtwasservolumens nicht übersteigt.
5. Dem System sollte Frostschutzmittel (z. B. für -15 °C oder -25 °C) hinzugefügt werden. Aufgrund des hohen Preises von Frostschutzmitteln erhöhen sich jedoch die Investitionskosten. Bei der Verwendung von Frostschutzmitteln ist darauf zu achten, keine billigen Produkte wie methanolhaltiges Frostschutzmittel zu verwenden, da diese die Rohrleitungen angreifen und Ventile, Rohrverbindungen, Pumpen und Wärmetauscher beschädigen können.
Veröffentlichungsdatum: 19. Januar 2024

